Pressemitteilungen
In diesem Bereich finden Sie die Pressemitteilungen des Bayerischen Landesamts für Statistik. Wir informieren über aktuelle Entwicklungen, Ereignisse und Themen rund um die Bayerische Statistik.
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Alle Pressemitteilungen
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Erneut weniger vollstationäre Behandlungen in bayerischen Krankenhäusern im Jahr 2021 (PM 262)
3,1 Prozent weniger aufgestellte Intensivbetten als im Vorjahr; jahresdurchschnittliche Intensivbettenauslastung bei 72,6 Prozent
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Neuerscheinungen im August 2022 des Bayerischen Landesamts für Statistik (PM 261)
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Gesundheitspersonal wächst im ersten Jahr der Pandemie 2020 nur geringfügig um 1,6 Prozent (PM 260)
Geringeres Wachstum der Beschäftigten im bayerischen Gesundheitswesen als in den Jahren 2015 bis 2019 vor der Pandemie; Frauenanteil im bayerischen Gesundheitswesen beträgt im Jahr 2020 rund 75,8 Prozent
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Bayerns Dienstleistungsbereich im zweiten Quartal im Aufwärtstrend (PM 259)
Umsatzwerte in allen vier Wirtschaftsabschnitten höher als noch vor der Pandemie im zweiten Quartal 2019; ebenso vielfach leicht gestiegene Beschäftigtenzahlen
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Umsatzplus von nominal 15,7 Prozent für das bayerische Ausbaugewerbe im zweiten Quartal 2022 (PM 258)
Geleistetes Arbeitspensum liegt 2,4 Prozent und Personalstand 4,1 Prozent höher als vor Jahresfrist
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Höchststand – Inflationsrate in Bayern erreicht mit 8,4 Prozent neuen Spitzenwert (PM 257)
Seit den siebziger Jahren gab es diese Größenordnung im Freistaat nicht mehr; Gesamtindex ohne Nahrungsmittel und Energie liegt bei einer Rate von 3,7 Prozent; Nahrungsmittelpreise steigen im August um 16,0 Prozent
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Nominaler Umsatz der Kfz-Händler in Bayern steigt erstes Halbjahr um fast sieben Prozent - real fällt er hingegen um einen Prozentpunkt (PM 256)
Deutliche Schere zwischen nominalen und real betrachteten Umsatzwerten; Beschäftigtenzahl im ersten Halbjahr 2022 bleibt nahezu auf gleichem Niveau
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Bayern erwartet unterdurchschnittliche Getreideernte im Vergleich zum Durchschnittswert der Jahre 2016 bis 2021 (PM 255)
Einbußen gegenüber mehrjährigem Mittel liegen voraussichtlich bei 6,7 Prozent
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Preisbereinigter Umsatz im bayerischen Einzelhandel sinkt im Juli 2022 um fast fünf Prozent (PM 254)
Nominaler Umsatz steigt um knapp vier Prozent
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Bayerns Bauhauptgewerbe übertrifft im Juni 2022 mit Auftragsbeständen im Wert von 15,14 Milliarden Euro um 8,7 Prozent nominal den Gesamtwert des Vorjahres (PM 253)
Leichter Rückgang nur beim gewerblichen und industriellen Tiefbau; Wohnungsbau weiter am stärksten im Plus
